Creatin Vergleich

Creatin Vergleich und Ratgeber [acf field=“contact_fax“ post_id=“option“ /]

Bevor man überhaupt in Versuchung kommt sich Creatin (bzw. Kreatin) zu kaufen, sollte man sich Gedanken machen, woraus Creatin besteht und was es mit dem eigenen Körper anrichtet. Damit Du einen ungefähren Überblick dazu hast, haben wir dir in folgenden Absätzen alles etwas zusammengefasst und versucht in einfachen Worten darzustellen, worauf du wirklich achten solltest und welche Vor- und Nachteile die Zufuhr von Creatin mit sich bringt.

Was ist Creatin und wozu benötigt man es?

Der Name Creatin (bzw. Kreatin) stammt aus dem griechischen und bedeutet übersetzt Fleisch und genau das ist es woraus wir Menschen einen Teil unseres Creatins beziehen. Neben der Nahrungsaufnahme produziert auch unser Körper einen Anteil an Creatin.

[alert style=“info“]Anmerkung: Früher bestand die Theorie, dass man mit dauerhafter Einnahme von Creatin den Körper dazu zwang die eigene Produktion von Creatin zu stoppen. Dies wurde nun in einer neueren Studie widerlegt. Diese Studie zeigt, dass der Körper unabhängig von der Dauer der Kur immer wieder beginnt Creatin zu produzieren, sobald die externe Zufuhr abgesetzt wird.[/alert]

Dieses Creatin wird dann in der Niere, der Leber und unserer Bauspeicheldrüse synthetisiert und in wichtige Aminorsäuren und Mikronährstoffe für unsere Muskeln umgewandelt. Nicht nur die Muskeln profitieren vom Kreatin, auch andere Organe werden mit dem wertvollen Kreatin versorgt und erbringen dadurch noch bessere Leistungen. Als Beispiel das Hirn, das Nervensystem, das Sehorgan und auch unsere Potenz wird durch Creatin gesteigert.

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass Creatin ein Stoff ist, welcher unseren Körper mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen versorgt und auch unsere Leistung positiv bestimmt.

Wie wird Creatin hergestellt und woraus besteht es?

Das Creatin wird nicht, wie von vielen vermutet, aus tierischen Rohstoffen gewonnen, sondern aus nicht tierischen Produkten auf der Basis von Kalk und Kohle.

Das Endprodukt (auch „Creatin Monohydrat“ genannt) besteht dann zum Großteil aus Creatin und zu etwa 1/10 aus Wasser. Die Herstellung erfolgt rein synthetisch – also rein chemisch. Eine Extrahierung aus tierischen Rohstoffen wäre aufgrund der benötigten Menge nicht realisierbar bzw. nicht wirtschaftlich.

[alert style=“info“]Info: Aufgrund dessen eignet sich Creatin auch bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung.[/alert]

Wie viel Creatin produziert der Körper und wie viel sollte zusätzlich zugeführt werden?

Der eigene Körper produziert etwa 1,5 bis 2 g Creatin am Tag. Die menschlichen Speicher belaufen sich bei einer ausgewachsenen Person auf etwa 120 bis 150 g. Um die Speichergröße genauer zu berechnen:

 

4 bis 5 g Kreatin pro kg Magermasse des Körpergewichtes

Der Tagesbedarf liegt bei 2 bis 4 g – abhängig von Größe und Gewicht der jeweiligen Person. Dieser tägliche Bedarf wird zur Hälfte vom Körper synthetisiert und die restlichen 50% werden aus frischem Fisch und Fleisch bezogen.

[alert style=“info“]Anmerkung: Es wurde bewusst das Wort „frisch“ dick hinterlegt, da das Kreatin bei Wurstwaren zum Großteil zu Kreatinin umgewandelt und abgebaut wird. Alleine beim Trocknen eines Rohschinkens gehen innerhalb der ersten 10 Monate 75% des Kreatins verloren.[/alert]

Das bedeutet, dass man bei einer fleischarmen, also vegetarischen oder veganen Ernährung unbedingt einen zusätzlichen Kreatinlieferanten benötigt. Das heißt, dass man unabhängig davon ob man sich vegetarisch oder nicht vegetarisch ernährt, man dennoch durch die Nahrung zusätzliches Kreatin in Höhe von mindestens 2 g zu sich nehmen muss bzw. sollte.

Damit Du einen kleinen Überblick hast wie viel Gramm Kreatin in einem Kilogramm Fleisch bzw. Fisch ist, haben wir dir folgende Tabelle angefügt:


[tabs style=“tab“ id=“4″ title=“Hering,Lachs,Thunfisch,Kabeljau,Scholle,Schweinefleisch,Rindfleisch“][tab id=“1″ tid=“4″]      6,5 bis 10,0 g[/tab][tab id=“2″ tid=“4″]     4,5 g[/tab][tab id=“3″ tid=“4″]     4,0 bis 6,5 g[/tab][tab id=“4″ tid=“4″]     3,0 g[/tab][tab id=“5″ tid=“4″]     2,0 g[/tab][tab id=“6″ tid=“4″]     5,0 g[/tab][tab id=“7″ tid=“4″]     4,5 g[/tab][/tabs]


Creatin im Kraft- und Leistungssport

Sollte man Creatin im Kraft- bzw. Leistungssport zusätzlich zuführen?

Wie oben schon erklärt, wird ein Teil des täglichen Bedarfs an Kreatin vom Körper selbst produziert und der restliche Teil wird durch die Ernährung aufgenommen. Doch was passiert, wenn man zusätzlich noch Kreatinsupplementierung vornimmt und was bewirkt es beim Sport?

Es ist wissenschaftlich anerkannt worden, dass die Zufuhr von Kreatin einen posiviten Effekt auf die Muskulatur hat. So eine Supplementierung verbessert den zellulären Energiezustand der Muskeln und ermöglicht dabei einerseits eine größere Kraftausübung, andererseits eine erhöhte Durchhaltekraft/Ausdauer – bezogen auf Kraft- und Leistungssport.

Doch nicht nur die erhöhte Leistung spricht für das Creatin, auch ein erhöhtes Muskelfaserwachstum konnte 2006 in einer Studie bewiesen werden. Zudem hat auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) dem Kreatin sog. Health Claims zugesprochen. Diese „Health Claims“ beinhalten, dass Kreatin zur Steigerung von Musklemasse und Muskelkraft führt. Dabei wird eine tägliche Aufnahme von 3 g als Bedingung angegeben.

Um die oben gestellte Frage zu beantworten:

Ja, denn Creatin hilft einem mehr Leistung aus seinem täglichen Training zu holen. Zudem bewirkt eine Dauersupplementierung von Creatin zu keiner hormonellen körperlichen Änderung, wie es bei Testosteron der Fall wäre. Daher wäre so eine Zufuhr von Kreatin auf jeden Fall zu empfehlen.

Hat Kreatin auch Nebenwirkungen die man kennen sollte?

Kreatin kann in Einzelfällen und nur in der Hochdosisphase zu Blähungen und oder leichtem Durchfall führen. Gelegentlich gab es auch Angaben von Muskelkrämpfen.

Wissenschaftlich konnte aber nicht nachgewiesen werden, dass es zu diesen Nebenwirkungen gekommen ist, vielmehr waren das nicht-verfizierte Einzelbeobachtungen.

[alert style=“info“]Anmerkung: Bei der Kreatinkur unterscheidet man zwischen der Hochdosierungs- und Normaldosierungsphase. Die erste Woche einer jeden Kur versorgt man den Körper mit mehr Kreatin als überhaupt notwendig – ca. 20g am Tag. Damit erreicht man eine schnelle Auffüllung der Kreatinspeicher. In den weiteren Wochen reicht eine tägliche Zufuhr von max. 5g. Bei einer erhöhten Dosierung muss man sich keine großen Sorgen machen, denn das überschüssige Kreatin wird über den Harnweg ausgeschieden.[/alert]

Eine weitere „Nebenwirkung“ ist die Gewichtszunahme. Aufgrund der Zufuhr von Kreatin werden auch die Wasserspeicher in den Muskeln vergrößert, wodurch man auch größere Einlagerungen hat – dies bewirkt aber wiederum eine erhöhte Leistungssteigerung.

Darüber hinaus gab es auch Anschuldigungen, dass Kreatin schädlich für die Niere sei. Dies wurde aber widerlegt und kann hier weitergelesen werden. –> weiterführende Informationen


Kaufratgeber – Worauf muss ich beim Kauf von Kreatin achten?

Qualität und Herstellungsland

Da es derzeit enorm viele Supplementhersteller gibt und man als Neuling in dieser Szene relativ wenig Ahnung von den jeweiligen Herstellern hat, empfiehlt es sich stets ein wenig Informationen im Internet zu holen. Vor allem bei unabhängigen Portalen, wie es auch wir darstellen. Natürlich verdienen wir einen kleinen Prozentteil an jedem verkauften Produkt, doch das ist nicht nur auf ein bestimmtes Produkt bezogen, sondern wir verdienen an allen verkauften Produkten und verfolgen auch das Interesse nur wirklich gute Produkte für dich zu vergleichen.

Zurück zur eigentlichen Frage: 

In Deutschland herrscht eine strenge Qualitätsprüfung und es liegen unzählige Auflagen vor die ein Supplementhersteller erfüllen muss, um überhaupt etwas verkaufen zu dürfen. Dies wiederum bedeutet für uns als Kunde, dass in Deutschland hergestellte Waren eine gute Qualität und vor allem eine hohe Reinheit haben muss. Gerade beim Kreatin spielt die Reinheit eine große Rolle. Zudem wird unterschieden zwischen dem Monohydrat und Creapure.

Das Creapure Creatin stellt hier einen Art Qualitätsmerkmal dar. Das heißt, dass man mit creapure Creatin ein feineres und leichter verdünnbares Creatin bekommt, was wiederum bei der Einnahme einen kleinen Vorteil mit sich bringt. Man muss wissen, dass Creatin nicht löslich ist und je feiner das Pulver, umso besser bekommt man es runter. Das Monohydrat ist im Verkauf günstiger und auch nach heutigem Stand durchaus mit dem Creapure vergleichbar. Auch ich (der Autor) nutze das Creatin Monohydrat von ESN und bin damit vollstens zufrieden. Einen Erfahrungsbericht bzw. Video dazu wird auf unserem Youtube Kanal veröffentlicht. Welches Kreatin zu euch passt bzw. welches Kreatin ihr besser verträgt, ist von Person zu Person anders. Es gibt auch Tabletten, welche bei mir Beispielsweise nicht geholfen haben.

[alert style=“info“]Tipp: Vermenge das Creatin mit einem Glas Saft, denn das bewirkt eine Erhöhung des Insulinspiegels und macht es dem Creatin leichter aufgenommen zu werden. [/alert]

Preis / Leistungsverhältnis

Wie auch bei vielen anderen Supplementen spielt auch bei Creatin der Preis eine große Rolle. Die Preisunterschiede können sich sehr stark voneinander unterscheiden – billiges Creatin um 7€ pro Kilo, aber auch teures Creatin um 75€ pro Kilo. Teuer muss aber nicht gleich gut bedeuten!

Beim Creatin sollte man sich einen Mittelweg suchen und dem Pulver auch treu bleiben, denn Creatin in eines der wenigen Supplemente die euch wirklich beim Kraftsport vorantreiben.

Warum wir das Creatin von ESN empfehlen?

Einerseits weil wir anhand eigener Tests wissen, dass dieses Creatin wirkt und andererseits weil es unzählige weitere Tester gut bewertet haben. Zudem kommt noch, dass die Herstellung in Deutschland stattfindet und wir daraus auch auf eine hohe Qualität schließen. Ein weiterer Punkt ist, dass ESN beide Formen den Creatins anbietet – also das Monohydrat, welches auf Amazon Bestseller ist, aber auch das Creapure, welches um einen kleinen Betrag teurer ist.

Von uns eine klare Empfehlung!

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